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Indirekteinleiterkataster

Gemäß §32b des Wasserrechtsgesetzes ist jeder Kanalisationsunternehmer verpflichtet alle Unternehmen, die Abwasser in eine öffentliche Kanalisation ableiten und dessen Beschaffenheit mehr als geringfügig von der des häuslichen Abwassers abweicht, in einem Verzeichnis s.g. Indirekteinleiterkataster zu erfassen.

Die Abwässer aus Gewerbe– bzw. Industrieunternehmen können Stoffe enthalten, die bei den Reinigungsprozessen auf der Kläranlage zu Problemen und in weiterer Folge zur Nichteinhaltung der vorgeschriebenen Werte im Kläranlagenauslauf führen können. Dies kann für den Betreiber der Kläranlage erhebliche Konsequenzen der rechtlichen und wirtschaftlichen Natur haben. Die Führung eines Indirekteinleiterkatasters ist für die Kontrolle der einleitenden Betriebe und für eventuelle Schadenersatzforderungen von unschätzbarem Wert.

Die Verwaltung der erhobenen Daten wie z. B. Art der Abwasserinhaltsstoffe und deren Mengen erfolgt über eine Datenbank. Dadurch können die Berichte an die zuständige Wasserrechtsbehörde zeitsparend erstellt werden.

Wir erbringen die erforderlichen Dienstleistungen für die Kanalisationsunternehmen und die betroffenen Firmen.

Ingenieurleistungen im Bereich Indirekteinleiterkataster:

  • Datenerfassung
  • Dokumentation
  • Datenverwaltung
  • Erstellung der Berichte für die Wasserrechtsbehörde
  • Kontakt und Korrespondenz mit den Betrieben

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